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Frage Neues Projekt "Cathena_2" im Eigenbau

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09 Feb 2013 18:41 - 09 Feb 2013 18:41 #63 von flor
Fortsetzung:

Dieses mal habe ich mich für das 80iger unidirektional entschieden und es ist kein Problem dieses Gewebe
ohne Rümpfe aufzubringen.

Das Unterwasser wurde angerollt.



Überschüssiges Glasgewebe wurde weggeschnitten.

Danach habe ich die Bordwand auch wieder von der mitte aus in diagonaler Richtung angerollt.





Wie Ihr seht, null "Problemo".















Morgen wird das restliche Glasgewebe mit dem Messer weggeschnitten und die Gewebestruktur zu gespachtelt, denke dafür mache ich mir eine Mischung aus Epoxi und Talkpuder.

Grüsse flor

Dümpel und studier.
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Letzte Änderung: 09 Feb 2013 18:41 von flor.

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11 Feb 2013 12:08 #64 von
Hoi Rolf

Mit Begeisterung verfolge ich dein Projekt. Ich finde es immer sehr spannend die aktuellen Baustufen mit Bilder zu lesen.
Bin jetzt schon ganz gespannt auf dein fertiges Boot. ich denke dass wir dieses sicher spätestens im Dezember 13 in Steckborn an der Wanderregatta bestaunen können.

Mach weiter so....und mit spannenden Impressionen deines Boots hier im Forum

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11 Feb 2013 18:24 #65 von flor
Salü Marcel

Danke für Deine Motivationsspritze.

Mein neuer Baubericht mit meinem neuen Boot bringt doch recht viel Arbeit an den Tag, dann sollte auch noch "Cathena_1" in "schuss" bleiben, und nebenbei noch vieles mehr.

Muss mich jeden Tag selbst motivieren etwas zu basteln, auch wenn es nur für eine Stunde ist, der Grund dafür dürfte wohl sein, dass ich alleine am Bauen bin, zu zweit währe es bestimmt abwechslungsreicher.

Muss schauen ob ich "Cathena_2" bis zur Wanderregatta fertig bringe. Wenn ich die Anhänge dazu von C_1 übernehmen kann, sieht die Sache recht gut aus, wenn nicht......., dann halt ein andermal.

LG Rolf

Dümpel und studier.
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11 Feb 2013 20:05 - 11 Feb 2013 20:05 #66 von flor
Guten Abend

Habe mal am Sonntag die Gewebestruktur gefüllert, allerdings nur mit einem Epoxi-Anstrich weil ich kein Talkpuder mehr hatte und unsere Apotheke geschlossen hatte.

Heute Montag habe ich dann meinen "Lichttest" gemacht und natürlich ein paar Bilder.
Bilder sehen zum teil mehr als das menschliche Auge.





Der Lichttest macht jede noch so kleine Unebenheit sichtbar, eigentlich brutal.
Also nass anschleifen mit 150iger und grundieren. Viele unter den Modellbauer begnügen sich schon damit, ich aber nicht.
Wenn ich schon daran bin, eine gute Oberfläche zu machen um diese abzuformen, dann sollte sie auch fürs Auge so perfekt wie möglich sein. Habe nicht die Absicht bei meiner fertigen Schale, die schwimmfähig ist zu spachteln.





Nach dem Grundieren nochmals Lichttest. Da kommen doch noch Unebenheiten zu Tage, vor allem die Kante gefällt mir ganz und gar nicht. Da muss ich wohl oder übel noch mal ran gehen.









Wie Ihr seht ist es gar nicht so einfach eine "Grossmutter" von Hand herzustellen ohne Arbeitsaufwand.

Die arbeit spachteln, schleifen, grundieren, wieder spachteln und schleifen sind fast endlos, kommt einfach
darauf an welche Ansprüche man stellt. Ich bin jedoch der Meinung, wenn ich schon dran bin, dann aber richtig. es hat doch keinen Zweck, dass man sich im nach hinein über sich selbst ärgert, nur weil man bei diesem Arbeitsschritt zu bequem war und man halt so schnell wie möglich fertig werden will.

Gruss flor

Dümpel und studier.
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Letzte Änderung: 11 Feb 2013 20:05 von flor.

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12 Feb 2013 18:13 #67 von flor
Hallo

War heute zwischen meinen Terminen kurz im Hobbyraum und habe mich der Kante mit der grössten Abweichung angenommen.

Zuerst habe ich mit einer Bleistiftmine die Kante gefärbt, da sah man schon das sie "wellenförmig" verläuft.
Also 150er nass daher und fein beschleifen.





Das mit Bleistift wiederholte sich nun ca. 3x, dann wurde ein Malertape genau am Strich entlang aufgeklebt
und die Abeichung mit 2K Spachtel gefüllt.





Vor dem endgültigen Aushärten des Spachtels wurde das Tape wieder entfernt.
Nach aushärten wurde die feine Kante von der anderen Seite gefüllt mit Spachtel.
Danach wurde trocken fein nachgeschliffen und nur diese Stelle grundiert.





Schon besser.





Wenn man nun die vorhergegangenen Bilder anschaut und diese nun vergleicht, stellt man fest, dass "nur" die Dicke eines Malertapes einen enormen Einfluss beim "Lichttest" hat. Hier handelt es sich um zehntel mm oder gar weniger.

Auf der Steuerbordseite muss ich noch den Bugbereich näher betrachten, da sehe ich auf dem Bild eine Delle. Eigentlich sollte diese Kante bei meinem Boot kurz nach Spant 2 in die Bordwand überlaufen.

Muss da noch 1 oder 2x ran gehen, bevor der Rumpf nass geschliffen wird und dann Farbe bekommt.

Grüsse flor

Dümpel und studier.
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14 Feb 2013 18:43 #68 von flor
Abend am Valentinstag

Meine Form der "Cathena_2" kommt so langsam in "Schwung".



Muss sagen, dass ich keinen Spachtel mehr aufgetragen habe, sondern "nur" nassgeschliffen habe.
1er schliff 150er
2er schliff 320er
3er schliff 600er
4er schliff 800er

Die Kante habe ich jeweils mit Malertape abgeklebt, damit ich die "Orientierung" nicht verliere und natürlich OHNE Druck geschliffen.





Das Unterwasser ist bereits sehr gut, die Bordwand muss ich noch ein wenig mit Spachtel nachbearbeiten.
Auch das ist aber sehr wenig, dann wird wieder ein wenig Grundierung aufgetragen und nass nachgeschliffen und immer wieder den "Lichttest" gemacht, bis jede noch so kleine Unebenheiten raus sind.











Mit der Kante bin ich vorläufig zu frieden, sie verläuft nun schön geschwungen in den Bug rein.
Der absolute feinschliff dieser markanten Zone erhält mein Boot, wenn die Form mal einen Farbauftrag bekommen hat. Dieser wird dann noch feiner geschliffen und wenn ich zu frieden bin fertig gespritzt.

Gruss flor

Dümpel und studier.
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